Flugzeuge

Flugzeuge sind Luftfahrzeuge, die schwerer als Luft sind. Sie nutzen aerodynamische Effekte für den Auftrieb und für die Steuerung. Man unterteilt sie dabei in verschiedenste Kategorien. Die ersten Flugzeuge gehören zur Gruppe der Experimentalflugzeuge. Außerdem gibt es Zivilflugzeuge. Diese dienen dem Transport von Passagieren und werden für den Linien- und Charterverkehr genutzt. Für den Transport von Waren gibt es Frachtflugzeuge. In abgeänderter Variante gibt es diese auch für militärische Zwecke neben den eigentlichen Kampfflugzeugen. Diese Flugzeuge unterscheiden sich nicht nur in ihrem Aussehen, sondern auch in der Anzahl der Besatzung, der Größe, der Reichweite und der Geschwindigkeit. Moderne Kampfflugzeuge erreichen die zweifache Überschallgeschwindigkeit (auch „Mach 2“ genannt), während zum Beispiel das französische Passagierflugzeug Concorde eine maximale Geschwindigkeit von „Mach 1“ erreichte und damit schon eines der Schnellsten dieser Art war. Den ersten erfolgreichen, andauernden motorisierten Flug unternahmen die Brüder Wright im Jahre 1903. Doch wie funktionieren Flugzeuge eigentlich? Angetrieben werden sie durch Turbinen/Triebwerke oder Propeller. Die Triebwerke befinden sich entweder am Heck des Flugzeuges oder seitlich unterhalb der Tragflächen. Propeller sind entweder an der Front des Flugzeuges befestigt oder an den Tragflächen. Um Flugzeuge nun steigen oder sinken zu lassen, befinden sich am hinteren Ende eines Flugzeugs aerodynamische Klappen – auch Höhenruder genannt. Diese Klappen lassen sich aus dem Cockpit hoch und runter steuern. Somit steuert der Pilot, ob er an Höhe gewinnen möchte oder sinken will. Für seitliche Bewegungen befindet sich ebenfalls am hinteren Ende eines Flugzeugs das Seitenruder. Somit kann der Pilot Bewegungen nach links und rechts steuern.