Das lebensfrohe Ibiza ist ein Paradies für Auswanderer. Wer einmal die unverwechselbare Atmosphäre der spanischen Mittelmeerinsel geschnuppert hat, reist nur ungern wieder ab. Ibiza ist eine Insel der Balearen, größer sind Mallorca und Menorca. Die Landschaft ist vielfältig mit ihren Steilküsten und einer faszinierenden Unterwasserwelt, Bergen und weiten Ebenen, Wäldern und Seegraswiesen. An der zerklüfteten Küste findet man zahlreiche wunderschöne Buchten. Dabei gibt es natürlich die Partystrände, die der Reichen und Schönen, aber auch natürliche Felsenbuchten. Ibiza vereint mediterrane Lebensart, lange Sandstrände und das schillernde Nachtleben, für das es berühmt ist. Genauso findet man hier allerdings Weltkulturerbe in Natur und Kultur. Sehenswürdig sind die größte erhaltene mittelalterliche Festungsanlage oder das Museum der karthagischen Nekropolis. Kein Wunder also, dass so viele Menschen sich überlegen, gleich für immer zu bleiben. Erst die Phönizier, dann die Römer, die Mauren und schließlich die Spanier entdeckten Ibiza für sich. Die letzte Einwanderungswelle erlebte die Insel in den 1960er Jahren, als die Hippies hier aussteigen wollten.
Spanien ist ein beliebtes Reiseziel mit seinen endlosen Sandstränden, dem angenehmen Klima, einzigartiger Natur und seinen zahlreichen kulturellen Schätzen. Besonders beliebt sind die paradiesischen Inseln wie die Kanaren oder auch die Balearen, zu denen auch Ibiza gehört - ein Fleck Erde, der so schön ist, dass man gleich für immer bleiben möchte. Aber auch Metropolen, traditionelle Dörfer und die 13 Welterbestädte ziehen Scharen von Besuchern an. Es locken Weinrouten und Naturschönheit, Sommersonne, Kunst und gutes Essen, außerdem die feurige Mentalität seiner Bewohner und ein abwechslungsreiches modernes Leben.